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Ebenerdige Duschen – Barrierefreiheit liegt im Trend

Barrierefreies Bauen liegt voll im Trend. Dazu gehören auch ebenerdige Duschen. Während bei einem Neubau alles von Anfang an entsprechend geplant werden kann, müssen bei einem Altbau die vorhandenen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Das ist zwar manchmal gar nicht so einfach, doch gibt es für so ziemlich jedes Bad die Möglichkeit, nachträglich eine ebenerdige Dusche einzubauen.

Voraussetzungen für den Einbau einer ebenerdigen Dusche


Bevor Sie mit der Planung Ihres neuen Badezimmers beginnen können, müssen folgende drei Fragen mit "ja" beantwortet werden:

1. Reicht die Aufbauhöhe des Bodens im Bad aus? (Die Aufbauhöhe entspricht sämtlichen Schichten des Bodens: Rohboden, Isolierung, Estrich, Fußbodenheizung und Fliesen.)

2. Ist ein Kalt- und Warmwasseranschluss vorhanden?

3. Gibt es eine Abflussleitung?

Drei Mal "ja" für die barrierefreie Dusche


Egal, ob eine Badewanne oder eine Duschtasse durch eine ebenerdige Dusche ersetzt oder ob eine ebenerdige Dusche in ein Bad integriert werden soll: Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, steht Ihrem Traum vom barrierefreien Duschen nichts mehr im Wege.



Problem Aufbauhöhe bei der ebenerdigen Dusche


Oft reicht die Aufbauhöhe des Bodens in Altbauten jedoch nicht aus. Dann sind alternative Lösungen gefragt. Diese sind zwar häufig nicht zu 100 Prozent barrierefrei, erleichtern den Zugang zur Dusche jedoch ungemein.

Beispielsweise kann eine flache Duschtasse eingebaut oder die Dusche auf ein Podest gestellt werden. Das ist nicht nur funktional, sondern sieht auch noch schick aus. Wenn die Möglichkeit besteht, können die erforderlichen Abläufe alternativ auch im darunterliegenden Stockwerk verlegt werden. In Mehrfamilienhäusern entfällt diese Variante. Dann kann eine Abwasserpumpe Wunder bewirken. In diesem Fall wird die Abflussleitung etwas höher in der Wand verlegt. Die Pumpe pumpt das Abwasser in den Abfluss. Diese Lösung ist allerdings sehr wartungs- und reinigungsintensiv.